:: Geschichte

Seit 1904 im Familienbesitz der Generationen Hoffmann, Wörsdörfer, Schmidt

Der Urgroßvater des heutigen Inhabers, Herr Hoffmann, kaufte das Anwesen im Jahre 1904. Durch eigene Landwirtschaft bewirtete man damals die Gäste, die mit Pferdekutschen unterwegs waren. Die Nähe zur B 8 war in dieser Zeit sehr von Vorteil.



1925 übernahm der Schwiegersohn Ernst Wörsdörfer mit seiner Ehefrau Maria den schwiegerelterlichen Betrieb. Er erweiterte das Haus, indem er als Metzgermeister eine Metzgerei eröffnete.

1928 erweiterte er das Haus um einige Gästezimmer, indem er das Dachgeschoss aufstockte. Schon damals hatte jedes Zimmer fließend kalt-warmes Wasser. Auf jeder Etage befand sich ein Etagenbad mit Holzkohleofen.



1955 übernahmen Karl und Hedwig Schmidt das Gasthaus und die Metzgerei.
Durch geschickte kaufmännische Überlegungen nutzte Karl Schmidt in der Nachkriegszeit den Aufschwung der deutschen Wirtschaft und errichtete einen großen Saal. „Das ist der größte Saalbau zwischen Rennerod und Koblenz.“ (Karl Schmidt)
Da in dieser Zeit jedes Wochenende Tanzveranstaltungen im Hause St. Hubertus stattfanden, die von „großem Stil“ waren, wurde das Haus Hubertus auch als „Klein Paris“ bekannt.

Seit dem 01. Januar 1976 hat der Sohn Alex und seine Frau Annelene Schmidt das Hotel St. Hubertus übernommen. Durch ständiges Renovieren haben sie das Haus zu einem beliebten Treffpunkt für viele Generationen werden lassen.
Die Nachfolgegeneration lebt und arbeitet mit in dem Familienbetrieb, obwohl sie z. Zt. beruflich noch anders gebunden ist.